Am 18. und 19. Dezember 2024 beschäftigten sich alle 10. Klassen des St.-Ursula-Gymnasiums im Wirtschaft-Politik-Unterricht mit dem Thema »Mafia«. Die Organisation mafianeindanke hielt spannende Vorträge über die italienische Mafia und ihre Aktivitäten in Deutschland. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler über die Gefahren der organisierten Kriminalität aufzuklären und für dieses relevante Thema zu sensibilisieren.
Die Veranstaltung begann mit einer Einführung in die Geschichte und Struktur der italienischen Mafia und beleuchtete deren wirtschaftliche Aspekte wie Geldwäsche sowie gesellschaftliche Folgen wie Korruption. Die Wichtigkeit des Engagements gegen solche Strukturen wurde betont.
Besonders hervorzuheben war die interaktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler. In Kleingruppen arbeiteten sie an Fragen wie: »Welchen Einfluss besitzt die Mafia auf den Alltag der Menschen in Deutschland?« oder »Welche Rolle spielt Deutschland als Standort für kriminelle Netzwerke?« Die Ergebnisse wurden in einer gemeinsamen Runde vorgestellt und diskutiert, wodurch ein Bewusstsein für die Komplexität des Themas entwickelt wurde.
Diese beiden Projekttage haben nicht nur wertvolles Wissen über die italienische Mafia und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft vermittelt, sondern auch unsere Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, über die aktuellen Herausforderungen für unsere Demokratie nachzudenken. Im Kontext des Unterrichtsvorhabens »Wie entwickelt sich unsere Demokratie? – Aktuelle Herausforderungen für den demokratischen Verfassungsstaat« wurde deutlich, wie wichtig es ist, sich aktiv für die Werte der Demokratie einzusetzen und gegen organisierte Kriminalität vorzugehen.
Für die Fachschaft Wirtschaft-Politik
Krü